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Mutation von SARS-CoV-2

  • In Japan wurde eine SARS-CoV-2-Mutation mit einem Variationsniveau von mehr als 20 Prozent beschrieben. Dies könnte dazu führen, dass Impfstoffe, derzeitige Behandlungen und Virustests unwirksam werden.
  • Die am Mittwoch veröffentlichte Studie des japanischen Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten ergab, dass der europäische Virusstamm des Virus seit Ende Mai in dem Land zurückgegangen ist. In Tokio und bald auch in anderen Teilen des Landes wurde vor allem die mutierte Version des Virus gefunden. Man gehe davon aus, dass die meisten der aktuellen Patienten in Japan nach der Mutation des Virus infiziert wurden, berichteten lokale Medien.

Lehrer und Tests: Es geht auch privat.

Liebe Lehrerinnen, liebe Lehrer,

das Hessische Kultusministerium ermöglicht Ihnen, sich vom beginnenden Schuljahr an alle 14 Tage auf RNA von SARS-CoV-2 untersuchen zu lassen. Man kann über Sinn und Unsinn von Test und Zeitrahmen streiten. Kostenfrei für Sie bleibt der Test allemal.

Über den Erlös der Maßnahme ist leider ein Machtkampf entbrannt. Eine interessierte Partei lancierte die Falschmeldung, sie müssten zum PCR-Test einen Kassenarzt aufsuchen, der von der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) zertifiziert und auf eine bestimmte Liste gesetzt worden ist. Das ist falsch.

Die meisten Kassenärzte führen die Tests gar nicht selbst durch. Ihre Vereinigung hat deshalb sogenannte „Testzentren“ eingerichtet, welche den Nichttestern unter den Kassenärzten die belastende Prozedur abnehmen. Leider bringt die Warteschlange vor diesen Lokalen ein besonderes Infektionsrisiko mit sich.

Wir Privatärzte testen Sie persönlich. Wir führen den Test auch bei Ihnen zuhause oder in Ihrer Schule durch. Sie können außerdem auch Ihren eigenen Hausarzt aufsuchen. Privat versorgt bleiben Sie in jedem Fall.

Die Kosten der Arztbehandlung trägt Ihre Versicherung. Für die Kosten des PCR-Tests selbst nimmt Ihre Versicherung das Bundesgesundheitsministerium in Regress.

Vereinbaren Sie bei uns oder bei Ihrem vertrauten Hausarzt deshalb gerne Ihren regelmäßigen Testtermin!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wolfgang Stock

FSME nicht nur durch Zeckenbiss

  • Seit Mitte April wurden im Kanton Oyonnax (Region Auvergne-Rhône-Alpes) nahe der Schweizer Grenze 33 FSME-Infektionen bestätigt. Es gab 11 weitere Verdachtsfälle. Die Übertragung erfolgte durch den Verzehr von Rohmilchkäse von Ziegen und Kühen. Dies meldet das CRM. Bisher wurden in Frankreich nur vereinzelte, durch Zecken übertragene Fälle aus den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Grand Est gemeldet. Lassen Sie sich durch uns rechtzeitig impfen, wenn Sie den Aufenthalt in endemischen Gebieten in Erwägung ziehen.
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