Novavax in zwei Wochen verfügbar.

  • Ab dem 21.03.2022 soll Nuvaxovid (Novavax) "bis auf weiteres" nicht mehr exklusiv an die Bundesländer, sondern auch an Arztpraxen ausgeliefert werden. In den Impfzentren war die Nachfrage sehr gering.
  • Ich bitte Patienten, die von uns mit dem Impfstoff von Novavax versorgt werden wollen, sich über unser Kontaktformular bei uns zu melden.
  • Wir werden ab April keine Alt-Impfstoffe (gegen die SARS-CoV-2-Ursprungsvariante aus Wuhan) mehr im Praxisvorrat halten. Wir bestellen in Zukunft stattdessen für den individuellen Bedarf einzelner Patienten.
  • Sollte eine neue SARS-CoV-2-Variante auftauchen, werden wir hier darüber informieren.
  • Sollte es neuen Impfstoff geben, berichten wir ebenfalls.

Novavax nicht einsetzbar

  • Mehrere Patienten fragten mich in den letzten Wochen nach einer Impfung mit Nuvaxovid (Novavax). Sie hatten mRNA-Impfstoffe abgelehnt. Nun aber wollten sie sich impfen lassen.
  • Eine Impfpflicht war dazu nicht notwendig. Sie sind auch mit Karl Lauterbach weder verwandt noch verschwägert. Sie waren einfach interessiert.
  • Leider musste ich diese Menschen enttäuschen. Herr Prof. Lauterbach hat nämlich verhindert, dass Novavax in deutsche Arztpraxen kommt. Nur Impfzentren, das sind die Orte, in denen eine Schutzimpfung € 165,- kostet, sind zur Bestellung von Novavax befugt.
  • Erst im Dezember hatte das Bundesgesundheitsministerium die Belieferung von Arztpraxen mit Impfstoff gegen SARS-CoV-2 behindert, während der Gesundheitsminister mit den Vokabeln Impfpflicht und Wellenbrechung in Talkshows zu hören war..
  • Im Moment geistert nur Omikron durch die Republik. Dieses Coronavirus bewirkt bei Menschen einen milden grippalen Infekt. Es gibt keinen Impfstoff dagegen. Er wäre auch unnötig. Sollte es aber nochmals eine SARS-CoV-2-Variante geben, die diesen Namen verdient, sind wir verloren, wenn Karl Lauterbach immer noch deutscher Gesundheitsminister ist. Ist das allen Bundestagsabgeordneten klar?

Neue Impfstoffe notwendig

  • Die vierte Welle der Corona-Pandemie ebbt ab. Unsere Politiker haben mit diesem Verlauf nichts zu tun.
  • Die Delta-Variante betrifft noch immer viele Schüler. Mit den Weihnachtsferien endet auch dies.
  • In etwa drei Wochen werden wir die fünfte Welle der Pandemie deutlich sehen. Die Omikron-Variante erleben wir alle wieder ungeschützt.
  • Unser Bundesgesundheitsminister sollte sich nicht länger mit nutzlosen Erläuterungen aufhalten. Von einem Minister erwartet man mehr als von einem Talkshow-Gast.
  • Wir brauchen kein Geschwätz zur Impfpflicht. Wir brauchen unverzüglich neue Impfstoffe.
  • Wäre die Pandemie ein Krieg gegen Omikron, dann wäre der bislang verfügbare Impfstoff eine Platzpatrone gegen einen übermächtigen Feind.

Pandemie der Ungeimpften

  • Wir befinden uns derzeit in der gefährlichsten Phase der Pandemie. Aktuell gibt es keinen Impfstoff, der vor der Variante Omikron schützt. Es wird mindestens vier Monate dauern, bis wieder ein wirksamer Impfstoff gegen SARS-CoV-2 verfügbar ist.
  • Geimpfte und Ungeimpfte sind gleichermaßen gefährdet. Wir alle sind wieder ungeschützt.
  • In ihrer Hilflosigkeit predigen unsere Anführer die dritte Impfung. Zwei Impfungen seien eigentlich nichts, drei dagegen verlängern das Leben. Wenn Sie zehn Kilo Trauben besitzen, von denen fast alle faul sind, können Sie natürlich noch weitere fünf Kilo fast vollständig fauler Trauben hinzu kaufen. Ein Genuss wird das trotzdem nicht.
  • Jetzt rächt sich, dass seitens der Politik unehrlich kommuniziert worden ist. Jetzt fehlen gesellschaftlicher Zusammenhalt, Pandemie-feste Schulformen, Luftreiniger, freie Krankenhausbetten, Resilienz. Uns fehlen Daten und Forschungsstrukturen, digital gut ausgebildete Lehrer und Wissenschaftler mit Kenntnissen im Fach Mathematik. Es fehlen Ärzte und Pfleger. Uns fehlt jedes brauchbare Medikament. Weitgehend fehlt auch das Wissen, dass SARS-CoV-2 durch Aerosole übertragen wird.
  • Ein brauchbarer Impfstoff wäre nützlich. Impfstoffe beenden aber nicht die Pandemie.
  • Lagern Sie jetzt ein, was Sie für einen langen, einsamen Winter brauchen. Verteilen Sie Ihre Mitarbeiter. Hüten Sie sich vor Menschenansammlungen. Reisen Sie nicht mit Bus und Bahn oder Flugzeug. Halten Sie sich im Freien auf, wenn Sie andere Menschen treffen.
  • Gehen Sie davon aus, dass jeder Mensch infiziert und ansteckend ist. Noch ist das nicht der Fall. Üben Sie. In nicht einmal zwei Monaten werden Sie für Ihre neuen Fähigkeiten dankbar sein.
  • Wenn die Menschheit ihre Lebensweise an SARS-CoV-2 angepasst hat, wird die Pandemie beendet sein. Bis jetzt ist die Anpassung noch nicht in Sicht.

Impfstoff exklusiv an Kassenärzte

  • Der bis heute gültige Entwurf der Corona-Impfverordnung (CoronaImpfV) sah keine Beschränkung der Arztpraxen vor, die gegen CoVID-19 impfen. Gemäß der Verordnung haben bislang auch die Apotheken für alle Arztpraxen bestellt.
  • Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat am Abend des 30.03.2021 im Rahmen einer Videokonferenz davon abweichend festgestellt, dass ab heute exklusiv Kassenärzte in die sogenannte nationale Impfstrategie eingebunden werden sollen.
  • Dies soll durch eine Allgemeinverfügung des BMG geregelt werden, die zeitgleich mit der CoronaImpfV am 31.03.2021 bekannt gegeben werden soll. Neue Impfverordnung und Allgemeinverfügung treten (kein Scherz) am 1. April 2021 in Kraft.
  • Die Allgemeinverfügung wird festlegen, dass Apotheken CoVID-19-Impfstoffe nur an Kassenärzte abgeben dürfen. Andere Bestellungen dürfen nicht beliefert werden. Zuwiderhandeln ist eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG).
  • Dies bedeutet, dass auch die bereits erfolgten Bestellungen von CoVID-19-Impfstoffen von Ärzten für die KW 14 (Woche nach Ostern) nicht an freie Ärzte in eigener Hausarztpraxis ausgeliefert werden dürfen.
  • Der für die Privatärzte bestellte Impfstoff muss somit von der Apotheke gleichmäßig auf die Kassenärzte verteilt werden, die in der Apotheke bestellt haben, jedoch aufgrund der Kontingentierung nicht die bestellte Menge erhalten haben. Wichtig sei trotzdem, dass Arztpraxen nicht unaufgefordert mehr Impfdosen erhalten, als sie bestellt haben. Davon betroffene Ärzte seien von der Apotheke unverzüglich über die Änderungen zu informieren, da dies für die Terminvergabe wichtig ist.
  • Sollte es einer Apotheke nicht möglich sein, so zu verfahren, sei diese gebeten, mit dem Großhandel Kontakt aufzunehmen.
  • Das vorstehende Verfahren, das für die Bestellungen in der KW 13 (Woche vor Ostern) anzuwenden ist, sei mit PHAGRO und KBV abgestimmt.
  • Ab sofort dürfen Apotheken auch keine Bestellungen von Ärzten annehmen, die nicht Kassenärzte sind.
  • Die Politik der Bundesregierung orientiert sich anscheinend nicht am Wohl der Menschen, sondern an Lobby-Interessen und Machtspielchen im Gesundheitsressort.
  • Maskenskandale, Impfskandale, Mauscheleien. Wir nehmen Kenntnis vom jüngsten Skandal des Hauses von Jens Spahn. Die Corona-Politik der schwarz-roten Bundesregierung hat jede Glaubwürdigkeit eingebüßt.
  • Bleiben Sie doch einfach nachts zu Hause. Machen Sie ein paar Schnelltests mehr. Und halten Sie sich auf jeden Fall sofort an alle Regeln. Morgen gelten sie vielleicht schon nicht mehr.
  • Wir hätten Sie gerne geimpft.

Hessen am Ende der Medizin?

  • In Hessen entscheidet zukünftig nicht mehr ein Arzt, welchen Impfstoff gegen CoVID-19 ein Patient erhält. Ein Programmierer entscheidet per Computer nach Verfügbarkeit und Zufallsprinzip.
  • Ein verfrühter Aprilscherz? Der Hessische Rundfunk treibt Mitte März solche Scherze nicht.
  • Die scheinbar zufällig verspritzten Impfstoffe sind keinesfalls gleichwertig. Das ganze Verfahren orientiert sich nicht an individuellen Gesundheitsanforderungen und es ist völlig intransparent. Computer sind außerdem gar nicht in der Lage, Ergebnisse wirklich zufällig zu erzeugen.
  • Stellen Sie sich vor, sie gingen zum Arzt und ein Computer wählte dort zufällig und nach Verfügbarkeit völlig verschiedenartige Narkosemittel oder Chemotherapeutika für sie aus.
  • Das also passiert, wenn man Berufspolitikern erlaubt, was aus guten Gründen rechtmäßig und medizinisch nur Ärzten gestattet ist.
  • In der Pandemie ist in Hessen inzwischen der Zufall Ihr Arzt. Es gibt keine Strategie. Viele unserer Anführer wissen anscheinend gar nicht, was sie da tun.
  • Hersteller von Alu-Hüten und militante Impfgegner werden sich vergnügt die Hände reiben, wenn sie vom Hessischen Impfplan erfahren. Ich dagegen schlage die Hände zusammen. Über dem Kopf.

Wo ist der Impfstoff?

Liebe Patienten,

wir erhalten derzeit weit mehr Anfragen zu
Schutzimpfungen gegen SARS-CoV-2, als wir einzeln beantworten können. Deshalb hier: Wir werden Sie impfen, sobald uns erlaubt wird, Impfstoff zu kaufen. Wir werden Sie im Rahmen der bedingt erteilten Zulassungen versorgen, adaptiert auf Ihr individuelles Risiko. Nicht jeder braucht einen Integralhelm und einen feuerfesten Ganzkörperanzug im Auto, mancher schon. Wir kennen Ihre Lebenssituation und Ihre Gesundheitsgeschichte. Das nutzen wir, so dass daraus Ihr Vorteil wird. Verfolgen Sie neben den vollmundigen Ankündigungen einiger Politiker in den nächsten Wochen bitte auch diesen Blog. Hier erfahren Sie zuerst, ob es überhaupt stimmt, dass Hausärzte impfen dürfen und dass es Impfstoff gibt.

Herzliche Grüße,

Dr. Wolfgang Stock

Wir könnten impfen.

  • In den USA darf der Impfstoff von BioNTech und Pfizer ab sofort bis zu zwei Wochen lang bei den Temperaturen eines normalen Gefrierfachs transportiert und gelagert werden. Bisher musste das bei minus 80 bis minus 60 Grad Celsius geschehen. Nun sind - für längstens zwei Wochen - Transport und Lagerung auch im Temperaturbereich von minus 25 bis minus 15 Grad erlaubt.
  • Wie bisher ist es zudem zulässig, den Impfstoff bis zu fünf Tage lang bei Kühlschranktemperatur aufzubewahren, bevor er verwendet wird.
  • Schon nach der Beantragung der neuen Genehmigung vor einer Woche hatten wir uns um den SARS-CoV-2-Impfstoff von Pfizer bemüht. Man schätze unsere Bemühungen, hieß es bei BioNTech. Leider dürfe der Impfstoff in Deutschland nur an Behörden verkauft werden.
  • Wir wären zwar flexibel, schnell und startklar gewesen. Zu einer Behörde macht uns das natürlich nicht. Außerdem sind wir nicht in den USA.

AstraZeneca

  • Der Einsatz von Impfstoffen gegen eine Infektionskrankheit will wohl erwogen sein. Impfstoffe müssen wirksam sein. Sie sollen wenig schädlich sein. Man braucht zu Beginn einer Impfkampagne hinreichend viele Dosen davon. Man muss möglichst weltweit und gleichzeitig impfen, wenn man die Entstehung resistenter Varianten des bekämpften Erregers verhindern will.
  • Hält man sich an diese Grundsätze nicht, erzeugt man mehr Schaden beim Einsatz von Impfstoffen, als zuvor vorhanden war.
  • Der Einsatz des Impfstoffs von University of Oxford und AstraZeneca ist bereits obsolet. Er wirkt nicht gegen die sogenannte Südafrika-Variante von SARS-CoV-2. Diese wird uns in ein paar Monaten ernsthaft bedrohen.
  • Mehrere Ausbrüche gab es inzwischen auch bei Menschen, die sich mit dem Impfstoff von BioNTech und Pfizer impfen ließen. Er scheint gegen die weit verbreitete Britische Variante nur begrenzt wirksam zu sein.
  • Ich empfehle derzeit, den Impfstoff von AstraZeneca vorerst nicht mehr zu verwenden. Es ist völlig unklar, ab wann ein Mensch anschließend gefahrlos mit einem alternativen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 geimpft werden kann. Schwer zu beurteilen sind die Daten zum russischen Impfstoff Sputnik V. Gar nicht nachvollziehen kann ich die Daten der drei Impfstoffe rein chinesischer Produktion.
  • Wer dringend geimpft werden möchte, greift derzeit am besten auf die Präparate von BioNTech oder Moderna zurück.

Kritische Phase der Pandemie

  • SARS-CoV-2 lässt sich mit den Methoden der westlichen Länder nicht mehr aufhalten. Aber selbst China kann sich nicht mehr lange sicher vor der Rückkehr größerer Virusmengen sein. Allzuschnell schreitet die Ausbreitung des Erregers derzeit voran.
  • In politischer Not lassen immer mehr Staaten vielversprechende, aber noch nicht vollständig geprüfte Impfstoffe zu.
  • Noch immer fehlt jede Strategie. In kleinen Volksgruppen tritt die Menschheit gegen den global aktiven Erreger an.
  • Den größten Beitrag wissenschaftlicher Erkenntnisse liefert übrigens nicht Deutschland. Großbritannien hält unter allen westlichen Ländern noch am erkennbarsten die Fahne der Wissenschaft hoch. Originalliteratur liest man aber längst nicht mehr nur auf Englisch. Chinesisch wird immer wichtiger.
  • Deutschland liegt nur in puncto sinnlose Vorschriften auf Weltrang 1. Man findet insgesamt nicht einmal zehn sinnvolle Fachblogs in deutscher Sprache zur Corona-Pandemie. Nicht viele Professoren in Deutschland sind in der Krise überhaupt wissenschaftlich produktiv. Wir sollten uns nicht nur vor dem Virus fürchten. Gefährlich für unsere Zukunft sind auch wir Deutsche selbst. Nicht alle? Sie nicht? Zum Glück.

Hoffnung im Desaster

  • Für den Fall der Dekompensation haben wir bereits im Frühjahr ein Management-Schema vorgeschlagen, durch das die Zahl der neuen Infektionen drastisch gesenkt werden kann. Es erlaubt ferner den Betrieb der Krankenhäuser im Normalbetrieb. Behandlungen von Nicht-Corona-Erkrankungen müssen nicht verschoben werden.
  • Mindestens so wichtig wie die Trennung von Regelbetrieb und Pandemiebetrieb in der Medizin ist aber die Anpassung der Gesellschaft an die Pandemie. Es bringt nichts, Schulen und Kindergärten einfach nur zu schließen. Die Art des Unterrichts muss angepasst werden. Der Traum von einer Rückkehr in den Lebensmodus von 2019 wird sich auch beim Einsatz erster Impfstoffe als Illusion entpuppen. Die Pandemie dauert, gleiches Regierungshandeln vorausgesetzt, noch annähernd fünf Jahre lang. Jedes Beharren ist falsch. Jede Anpassung lohnt.

Grippeimpfstoff verfügbar

  • Der Grippe-Impfstoff für 2020/2021 ist bei uns eingetroffen.
  • Einige alte Lieferanten waren in diesem Jahr etwas wurschtig. Deshalb verzögerte sich bei uns in diesem Jahr die Grippeschutz-Saison. Ersatzweise haben wir ein paar pfiffige Apothekerinnen neu auf der Lieferantenliste. Auf gute Zusammenarbeit!
  • Bitte vereinbaren Sie vom 24.09.2020 an Impftermine über unser Sekretariat. Nutzen Sie hierfür idealerweise die Zeit zwischen 08.00 Uhr und 13:00 Uhr, am besten montags bis donnerstags.

Russland gefährdet die Welt

  • Gestern verkündete der Russische Präsident, Sputnik V, der russische Impfstoff sei als weltweit erster Impfstoff gegen SARS-CoV-2 zugelassen worden.
  • Russland verstößt mit dieser Zulassung gegen wichtige Regeln wissenschaftlicher Qualität. Die Zulassung des Impfstoffs ohne wissenschaftlichen Wirknachweis stellt eine internationale Blamage für Russland dar, vielleicht sogar eine weit größere Bedrohung der Menschheit, als das Virus selbst.
  • Dabei unterstellen wir nicht, dass die russischen Forscher bislang etwas falsch gemacht haben. Jetzt aber handeln sie voreilig unwissenschaftlich. Sie umgehen die Frage der Sicherheit ihres Impfstoffs, um Ruhm zu ernten. Es ist, als ob ein Sportler einfach quer über den Platz liefe, um beim 1000m-Lauf als erster durchs Ziel zu gehen.
  • Sprechen wir über Impfstoff-Sicherheit, befassen wir uns mit Themen wie „Infektverstärkung durch Antikörper“. An dieser Frage scheiterte die Impfstoffentwicklung bereits bei SARS-CoV-1, als eine asthmaähnliche Reaktion in der Lunge das Krankheitsbild nach der Impfung sogar verschlimmerte.
  • Nicht nur für Russland besser gewesen wäre es, die weltweit mehr als 150 verschiedenen Impfstoffkandidaten auf transparente Weise und unter Verwendung derselben Testkriterien zu vergleichen, um sicherzustellen, dass die Welt den besten Impfstoff erhält und nicht nur den ersten.
  • Keiner der bisherigen Kandidaten gleicht dem anderen in Bezug auf Sicherheit, Wirksamkeit oder Herstellungskosten.
  • Der russische Impfstoff mag in den üblichen Dosen sicher sein. Was aber, wenn die erzeugte Immunität nicht ausreicht, um Schutz zu bieten? Es käme zu einer fortgesetzten Virusverbreitung auch unter den pseudo-immunisierten Personen.
  • Der weniger als vollständige Schutz könnte ein Selektionsdruck sein, der das Virus dazu bringt, den vorhandenen Antikörpern auszuweichen, wodurch Stämme entstehen, die dann allen Impfstoffen auszuweichen imstande sind.
  • Ein schlechter Impfstoff ist schlimmer als gar kein Impfstoff. Hoffentlich wird Russlands Geltungssucht nicht für die gesamte Menschheit zum Problem.

Schutzimpfungen

  • Solange es keinen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gibt, wird die durch dieses Virus ausgelöste Pandemie nicht beendet sein.
  • Weil uns allen dieses Thema so sehr unter den Nägeln brennt, stellen wir heute Informationen zu Schutzimpfungen gegen SARS-CoV-2 bereit.