4 Impfungen pro Jahr

  • Die Ständige Impfkommission beim Robert-Koch-Institut empfahl am 21.12.2021, Auffrischimpfungen gegen SARS-CoV-2 mit Spikevax oder Comirnaty nicht erst nach sechs, sondern bereits nach drei Monaten vorzunehmen. In Israel wird bereits jetzt allen Menschen die Comirnaty-Impfung Nummer 4 angeboten, wenn sie älter als 60 Jahre sind.
  • Panik ist der Ratgeber. Verzweiflung ist die Motivation
  • Wesentlich häufiger wird man gegen Corona nicht impfen können.
  • Es wird höchste Zeit, die veralteten Impfstoffe durch neue Varianten zu ersetzen. Die Möglichkeiten der aktuell verfügbaren mRNA-Impfstoffe sind ausgereizt. Alle anderen Präparate haben sich bereits früher als nahezu unwirksam erwiesen.
  • Gegen die Omikron-Welle hilft das alles nicht mehr.
  • Brauchen Sie eine Dosis Mut? Gut: 40% aller Infektionen verliefen bislang ohne jedes Symptom.

Impfung gegen Delta

  • Wir impfen weiterhin gegen die Variante Delta von SARS-CoV-2.
  • Die Impfstoffe Comirnaty und Spikevax wirken gegen Delta bei weitem nicht mehr so gut, wie gegen die Wuhan-Variante aus 2019. Etwa die Hälfte aller Geimpften wird mit diesen Impfstoffen aber noch immer für mehr als ein halbes Jahr wirksam vor CoVID-19 geschützt.
  • Gegen die Variante Omikron impfen wir nicht. Eine wirksame Schutzimpfung gegen Omikron existiert im Handel noch nicht.
  • Omikron enthält übrigens keinen Zähler. Es ist nicht wahr, dass Omikron kapituliert, wenn das Virus bis drei gezählt hat. Kein Virus weiß, wie oft Sie geimpft worden sind. Anders lautende Darstellungen eines bekannten Virologen aus Deutschland sind falsch.
  • Noch ist die Variante Delta in Deutschland vorherrschend. Derzeit finden in unserer Praxis die Auffrischimpfungen (engl.: „booster“) gegen die Delta-Variante statt. Von der kommenden Woche an führen wir Delta-Immunisierungen auch für Kinder durch.
  • Erlauben Sie sich aber kein falsches Gefühl der Sicherheit. Verhalten Sie sich auch nach der Impfung, als wären Sie ungeimpft. Halten Sie Abstand. Treffen Sie andere Menschen möglichst im Freien. Lassen Sie Ihren Antikörper-Schutz vor SARS-CoV-2 regelmäßig überprüfen.
  • Gegen Omikron sind wir leider alle ungeimpft.

Pandemie der Ungeimpften

  • Wir befinden uns derzeit in der gefährlichsten Phase der Pandemie. Aktuell gibt es keinen Impfstoff, der vor der Variante Omikron schützt. Es wird mindestens vier Monate dauern, bis wieder ein wirksamer Impfstoff gegen SARS-CoV-2 verfügbar ist.
  • Geimpfte und Ungeimpfte sind gleichermaßen gefährdet. Wir alle sind wieder ungeschützt.
  • In ihrer Hilflosigkeit predigen unsere Anführer die dritte Impfung. Zwei Impfungen seien eigentlich nichts, drei dagegen verlängern das Leben. Wenn Sie zehn Kilo Trauben besitzen, von denen fast alle faul sind, können Sie natürlich noch weitere fünf Kilo fast vollständig fauler Trauben hinzu kaufen. Ein Genuss wird das trotzdem nicht.
  • Jetzt rächt sich, dass seitens der Politik unehrlich kommuniziert worden ist. Jetzt fehlen gesellschaftlicher Zusammenhalt, Pandemie-feste Schulformen, Luftreiniger, freie Krankenhausbetten, Resilienz. Uns fehlen Daten und Forschungsstrukturen, digital gut ausgebildete Lehrer und Wissenschaftler mit Kenntnissen im Fach Mathematik. Es fehlen Ärzte und Pfleger. Uns fehlt jedes brauchbare Medikament. Weitgehend fehlt auch das Wissen, dass SARS-CoV-2 durch Aerosole übertragen wird.
  • Ein brauchbarer Impfstoff wäre nützlich. Impfstoffe beenden aber nicht die Pandemie.
  • Lagern Sie jetzt ein, was Sie für einen langen, einsamen Winter brauchen. Verteilen Sie Ihre Mitarbeiter. Hüten Sie sich vor Menschenansammlungen. Reisen Sie nicht mit Bus und Bahn oder Flugzeug. Halten Sie sich im Freien auf, wenn Sie andere Menschen treffen.
  • Gehen Sie davon aus, dass jeder Mensch infiziert und ansteckend ist. Noch ist das nicht der Fall. Üben Sie. In nicht einmal zwei Monaten werden Sie für Ihre neuen Fähigkeiten dankbar sein.
  • Wenn die Menschheit ihre Lebensweise an SARS-CoV-2 angepasst hat, wird die Pandemie beendet sein. Bis jetzt ist die Anpassung noch nicht in Sicht.

Kinder-Impfung gegen Delta

  • In den letzten Wochen erreichen uns immer mehr Anfragen von Eltern, die ihre Kinder gegen SARS-CoV-2 impfen lassen wollen.
  • Diese Anfragen kommen nicht nur aus der Wetterau, sondern aus Mannheim, aus München, aus Hamburg, gestern sogar aus Edinburgh, und aus vielen Orten auf dem Weg dorthin.
  • Gerne teilen wir mit Ihnen die Informationen dieses Blogs und unserer Website. Impfen können wir allerdings nur unsere eigenen Patienten. Wir sind eine kleine Praxis mit nur wenigen tausend Patienten. Immer wieder suchen wir nach zusätzlichen Mitarbeitern. Für schnelle Impfkampagnen haben wir gar keine Kapazität.
  • Wir begleiten unsere Patienten sehr intensiv. Wir sind eher keine geeignete Praxis für Laufkundschaft. Wir streben stets ein für lange Zeit stabiles Gesundheitsbündnis mit unseren Patienten an. Natürlich beraten wir Sie gern, wenn wir dadurch Ihr Verhältnis zu ihrem eigenen Hausarzt erleichtern können.
  • Viel wichtiger ist aber, dass Kinder von uns nur nach gründlicher Untersuchung und nach eingehender Beratung der Eltern gegen SARS-CoV-2 geimpft werden. Etwa ein Drittel aller Schüler ist bereits durchseucht. Sie weisen Laborwerte auf, die mit der Impfung nicht vereinbar sind. Ohne entsprechende Voruntersuchung impfen wir nicht.
  • Alle unsere Patienten, die eine Schutzimpfung gegen Corona für Ihre Kinder wünschen, bitten wir, sich jetzt über unser Kontaktformular für die Impfung registrieren zu lassen.
  • Bitte füllen Sie bis zum Termin der Voruntersuchung folgende Dokumente aus:
  • Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff
  • Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff
  • Der von uns eingesetzte Impfstoff, Comirnaty von BioNTech, Fosun und Pfizer, reduziert das Risiko, schwer an CoVID-19 zu erkranken. Vor einer reinen Infektion schützt er nicht. Diese Aussagen gelten für die Varianten Alpha, Beta, Gamma und Delta. Ob er auch gegen die Variante Omikron wirkt, ist noch nicht bekannt.

Vorsicht geboten

  • Aus Singapur kommen beunruhigende Meldungen. Mehrere Geimpfte sind an CoVID-19 erkrankt und sie sind hochinfektiös.
  • Noch ist nicht klar, ob dies an Besonderheiten des Gesundheitszustands der Betroffenen liegt. Nicht klar ist derzeit auch, welcher Impfstoff den Durchbruch ermöglicht hat.
  • Es gibt keinen Grund, die aktuelle Impfkampagne abzubrechen. Niemand sollte sich aber auf seinen Impfschutz allein verlassen. Die 2G-Regel ist obsolet.
  • Verhalten Sie sich in den nächsten Wochen bitte sicherheitshalber wie zu Beginn einer neuen Pandemie.
  • Schulen sind sofort zu schließen, wenn nicht jeder Raum über hinreichend viele Luftreiniger oder über den Anschluss an eine raumlufttechnische Anlage verfügt.
  • Für Seniorenheime und für Kindergärten gilt das Schulprinzip analog.
  • Die Nutzung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs muss unterbleiben.
  • Treffen Sie sich mit Freunden und mit Verwandten nur im Freien. Halten Sie Abstand. Tragen Sie Masken.
  • Wer in diesem Winter eine Flugreise vorhatte, storniere sie. Wer zu Hause arbeiten kann, der mache das.
  • Wer das Risiko liebt, der besuche ein Fußballstadion oder einen Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt.

Lastgrenze erreicht

Liebe Patienten,

wir haben bis Weihnachten 2021 nur noch Termine in unserem Notfallkontingent frei. Wenn die
Schulen in der Wetterau weiterhin ungeschützt geöffnet bleiben, werden auch diese Termine nicht für alle Kranken ausreichen. Seit heute arbeiten wir notgedrungen mit einer Triage.
  • Bitte setzen auch Sie Prioritäten. Nehmen Sie unsere Impftermine an, wie Sie Ihnen angeboten werden. Organisieren Sie alle anderen Termine bis Weihnachten um Ihre Gesundheitsversorgung herum.
  • Lassen Sie sich impfen und verhalten Sie sich anschließend unbedingt, als wären Sie niemals geimpft worden!
  • Halten Sie sich möglichst nicht in Gruppen in geschlossenen Bereichen auf.
Wir bemühen uns, Sie trotz allem möglichst komfortabel durch diese besondere Lage zu leiten.

Ihre Praxis Dr. Stock

Impfungen teilweise unwirksam

  • Wir bitten alle Patienten, die gegen SARS-CoV-2 nicht mit Comirnaty oder mit Spikevax geimpft wurden, sich dringend über unser Kontaktformular in der Praxis zu melden. Sie sind auch bei hohen Impftitern nicht ausreichend gegen die aktuelle Virusvariante geschützt.
  • In unserer Praxis sind aktuell etwa 85% aller Patienten gegen CoVID-19 geimpft, etwa 10% allerdings mit unwirksamen Impfstoffen. Wir selbst waren aufgrund einer Vereinbarung zwischen der KBV und dem Bundesgesundheitsminister leider bis Juni nicht in der Lage, uns an den Schutzimpfungen zu beteiligen. Wir hatten seinerzeit keine Möglichkeit, unsere Patienten mit wirksamen Präparaten zu versorgen.
  • Aktuell verfügen wir über Impfstoff-Zusagen für alle Patienten der Praxis.
  • Soweit Sie planen, auch Ihre Kinder gegen das Virus impfen zu lassen, melden Sie sich bitte ebenfalls über unser Kontaktformular. Bei fast allen Kindern zwischen dem 5. und dem 11. Lebensjahr wird eine Voruntersuchung erforderlich sein. Mit diesen Voruntersuchungen beginnen wir, sobald die EMA den Impfstoff freigibt. Dies wird vermutlich am 24.11.2021 der Fall sein.
  • Bitte respektieren Sie alle Menschen, die sich gar nicht impfen lassen wollen. Diese Menschen riskieren ihr Leben und ihre Gesundheit. Sie sind an der Pandemie und an den aktuellen Inzidenzen aber nicht schuld.
  • Bleiben Sie in den nächsten Wochen besonders vorsichtig, auch wenn Sie wirksam geimpft worden sind.

Schutz vor Grippe 2021/2022

  • Unsere Grippe-Impfstoffe sind eingetroffen.
  • Wir werden mit den Schutzimpfungen gegen Influenza bereits jetzt beginnen, um Konflikte mit Auffrischimpfungen gegen SARS-CoV-2 zu vermeiden. Der Mindestabstand von Corona-Impfungen zu allen anderen Impfterminen beträgt vier Wochen.
  • In der letzten Saison war Impfschutz vor Influenza unwichtig. Es gab Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflichten, Händewaschungen und Flächendesinfektion. Die Grippe gab es nicht. In diesem Jahr wird das anders sein. Das Verhalten der meisten Menschen und damit auch der meisten Politiker ist hochgradig widersprüchlich geworden. Das hilft nicht nur Corona. Auch das Influenza-Virus wird plötzlich wieder mehrheitsfähig.
  • Reservieren Sie sich deshalb Ihren Impfstoff über unsere Website oder telefonisch ab dem 13.09.2021 und vereinbaren Sie mit uns Ihren Grippeschutz-Termin.

Schutzimpfungen gegen SARS-CoV-2

  • Schutzimpfungen sind eine höchstpersönliche Angelegenheit. Deshalb werden Sie in meinem Blog auch nur Empfehlungen zum Einsatz bestimmter Impfstoffe finden, keine Empfehlung dagegen zur Schutzimpfung selbst.
  • Natürlich kennen Sie meine persönliche Position. Ich impfe seit dem 7. Juni von morgens bis abends gegen SARS-CoV-2. Ich habe inzwischen auch eine nennenswerte Anzahl von Kindern geimpft, die zwölf Jahre alt oder nur wenige Jahre älter sind. In meiner Praxis werden diese Kinder in der zweiten Hälfte der Sommerferien bevorzugt geimpft.
  • Ich werde aber jedem entgegentreten, der aus moralischer Überheblichkeit, aus Angst oder aus Dummheit versucht, meine Patienten mit Druck zur Impfung zu bewegen. Schutzimpfungen schützen nie andere Menschen. Schutzimpfungen schützen immer nur genau Sie selbst. Sie selbst tragen auch jedes Risiko allein.
  • Niemand hat das Recht, Sie unter Druck zu setzen.
  • Darf Ihnen jemand verbieten, Auto zu fahren (wesentlich gefährlicher als CoVID-19) oder mit einem Mountainbike durch den Wald? Organisiert irgendwer einen Mob, weil Sie rauchen, Fußball spielen oder keinen Cholesterinsenker einnehmen?
  • In meiner Praxis haben sich auch höchst verantwortungsvolle Menschen nach gründlicher Abwägung gegen eine Schutzimpfung entschieden.
  • Jeder hat das Recht, sich nicht gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. Alle Eltern haben das Recht, ihre Kinder nicht gegen dieses Virus immunisieren zu lassen.
  • Sogar absichtlich infizieren darf man sich. Davon rate ich allerdings ab.
  • Für alle Fragen meiner Patienten zur Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 habe ich aber immer ein offenes Ohr. Rufen Sie jederzeit an! Lassen Sie sich individuell beraten.
  • Wenn Sie sich anschließend für Ihre eigene Schutzimpfung oder für die Impfung Ihrer Angehörigen entscheiden, dann impfe ich Sie mit dem für Sie besten Impfstoff.
  • Wenn Sie sich nicht für eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 entscheiden, kennen Sie nach meiner Beratung zumindest den Stand der Wissenschaft und Ihr individuelles Risikoprofil.
  • An meinem Gefühl tiefer Fürsorge und an meiner Wertschätzung für Sie ändert Ihre Entscheidung nichts.

China hat mehr als 1 Milliarde CoVID-19 Impfstoffdosen verabreicht.

  • Insgesamt wurden bis Samstag 1.010.489.000 Schutzimpfungen verabreicht worden, so Chinas Nationale Gesundheitskommission (NHC).
  • Allein in den letzten fünf Tagen seien 100 Millionen Impfungen verabreicht worden, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.
  • In China leben rund 1,4 Milliarden Menschen. Damit liegt das Land bei den verabreichten Impfdosen pro 100 Menschen derzeit noch hinter Nationen wie den USA und Großbritannien zurück.
  • China hat aber damit begonnen, Menschen unter 18 Jahren zu impfen, wobei Teenager die Impfstoffe von Sinopharm und Sinovac erhalten können.
  • Die Regierung in Beijing habe sich zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahres mindestens 70% der in Frage kommenden Menschen zu impfen, berichtete Xinhua unter Berufung auf den stellvertretenden Leiter des NHC, Zeng Yixin.
  • Im Moment rettet sich China noch durch eine rigorose Abschottung vor einem größeren Eintrag der Delta-Variante in sein Land. Ausbrüche innerhalb Chinas werden mit martialischen Maßnahmen bekämpft. Auf Dauer werden diese Maßnahmen nicht reichen. Dies ist der Grund, weshalb die Impfkampagne in China seit einigen Wochen einen gewaltigen Anschub erhält.

Kinder schützen

  • Seit dem Frühjahr 2020 ist bekannt, dass SARS-CoV-2 vor allem über die Luft übertragen wird. Man sollte sich also möglichst selten in Gruppen in Innenräumen aufhalten. Notfalls muss man mit Luftreinigern oder mit raumlufttechnischen Anlagen arbeiten, wenn man Gruppen in Innenräumen schützen will. Schlecht sitzende Masken vor Gesichtern helfen wenig. Antigen-Schnelltests schützen gar nicht.
  • Seit dem Sommer 2020 weiß man, dass Kinder ebenso infektionsgefährdet und ebenso infektiös sind wie Erwachsene. Was unsere Kinder in drei Wellen vor Corona schützte, war der flächendeckende Distanzunterricht und das weit greifende Verbot von Spaß und Spiel.
  • Was liegt also näher, als Schulen, Kindertagesstätten und den öffentlichen Nahverkehr technisch aufzurüsten, so dass Schule während der Corona-Pandemie im Präsenzunterricht zu verantworten ist? Der Hessische Ministerpräsident selbst äußerte Unverständnis, weil die Schulträger Hessens keine Luftreinigungsgeräte anschafften. Bundeskanzleramtsminister Braun sagte den Schulträgern Deutschlands erst vor wenigen Wochen eine 80%ige Kostenübernahme zu, wenn sie in alle Schulen raumlufttechnische Anlagen einbauen ließen.
  • Tatsächlich liegt nichts ferner. Niemand sichert Schulen ab. Schon in Normalzeiten wurden Schulen vernachlässigt. Altes Mobiliar, modern-antiquarische Technik, Kreide und Platzmangel waren und sind deutscher Schulstandard. Ich bekomme das nun seit fast 50 Jahren mit. Alle reden vom Kindeswohl. Das ist ein schönes Wort, wenn man sich profilieren will. Niemand interessiert sich wirklich dafür.
  • Auch in der Pandemie sind in Wirklichkeit alle Schüler und alle Eltern auf sich allein gestellt.
  • Deshalb bieten wir gleich ab dem 07.06.2021 Corona-Schutzimpfungen für alle unsere Patienten vom 12. Lebensjahr aufwärts an.
  • Die vierte Corona-Welle im Herbst kommt so sicher wie Weihnachten ohne Schnee. Diesmal könnten die Varianten aus Südafrika und aus Indien unsere Problemgegner sein.
  • Genießen Sie also mit Ihrer Familie den Sommer im Freien, aber denken Sie auch an den Schutz Ihrer Kinder für die nächsten Monate. CoVID-19 trifft nicht nur sogenannte Vorerkrankte. Es geht auch nicht immer um Leben und Tod. Man könnte ein Buch über Kinder und CoVID-19 schreiben. Erst in einigen Jahren werden wir umfassend sehen, welche Schäden die scheinbar harmlose Ersterkrankung durch SARS-CoV-2 in der Jugend unserer Kinder angerichtet hat.
  • Wenn Sie individuelle Beratung suchen, rufen Sie uns an. Wenn Sie sich bereits für eine Schutzimpfung entschieden haben, buchen Sie einfach gleich Ihren Termin.

AstraZeneca

  • Am 07.02.2021 empfahl ich, den heute Vaxzevria genannten Impfstoff von AstraZeneca nicht mehr zu verwenden, weil ich große Zweifel an seiner Wirksamkeit hatte. Die Zulassungsstudien wirkten zu unprofessionell.
  • Ein paar Wochen später kam der Impfstoff aufgrund merkwürdiger Thrombosen in Verruf.
  • Dann warfen hochrangige Gesundheitsbehörden in den USA dem Hersteller vor, er habe seine Daten unseriös präsentiert.
  • In dieser Woche nun kam heraus, dass es ein schweres Qualitätsproblem bei Vaxzevrias Herstellung gibt.In unserer Praxis wird Vaxzevria jedenfalls nicht verimpft. Wir verwenden für den Start unserer Impfkampagne am 07.06.2021 die Impfstoffe Comirnaty (von BioNTech und Pfizer) und Corona-Vaccine Janssen.

SARS-CoV-2-Schutzimpfungen: Termine für Sie

SARS-CoV-2-Schutzimpfungen ab dem 09.06.2021

  • Der privatärztliche Bundesverband (pBV) meldete gestern, Schutzimpfungen gegen SARS-CoV-2 bei privatärztlich tätigen Hausärzten könnten nach dem 07.06.2021 beginnen.
  • Wir sind darauf eingestellt. Es wird Impftermine in unserer Praxis selbst geben, sobald wir Impfstoff haben. Hierzu haben wir ein spezielles Außenwartezimmer auf der Grünfläche hinter unserer Praxis eingerichtet. Es sieht wie ein Corona-Impfzentrum unter freiem Himmel aus.
  • Wir besuchen Sie zum Impfen aber auch in Ihrer Wohnung, wie gewohnt. Außerdem planen wir eine Impfstraße. Ihr Auto wird Ihr Wartezimmer sein.
  • 1000 Impfdosen für den Juni haben wir vorbestellt. Mal sehen, was tatsächlich kommt.

Impfungen angeblich wirklich ab Juni 2021

  • Der privatärztliche Bundesverband (pBV) meldete heute, das Bundesgesundheitsministerium habe ihm zugesichert, "dass […] Privatärzte im Juni impfen werden".
  • Auch im Juni, müsste es heißen, denn wir impfen ja bereits seit Jahren jeden Tag.
  • Ich bin gespannt, ob die neue Zusicherung auch heißt, dass es Corona-Impfstoff für Privatpatienten und ihre Hausärzte geben wird. Seit gestern gibt es für uns jedenfalls nicht einmal mehr den Stoff von AstraZeneca. Er sei selbst im Impfzentrum in Büdingen knapp.

Impfungen angeblich ab Juni 2021

  • Ab Juni sollen endlich auch Privatärzte gegen SARS-CoV-2 impfen dürfen, so Die Zeit am 29.04.2021. Das habe das Bundesgesundheitsministerium zugesagt, berichtete Dr. Christoph Gepp, stellvertretender Vorsitzender des Privatärztlichen Bundesverbandes (pbv), auf Anfrage des Kölner Stadt-Anzeigers. Das Ministerium habe den Verband beauftragt, eine Infrastruktur aufzubauen, mit der die durchgeführten Impfungen zentral an das Robert-Koch-Institut gemeldet werden können.
  • Bislang ist es Apothekern noch bei Strafe verboten, Impfstoffe an freie Ärzte oder Betriebsärzte abzugeben. Der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 steht in Deutschland seit dem 31.03.2021 exklusiv dem Gesprächspartner von Jens Spahn aus der Nacht vom 30.03. auf den 31.03.2021 und der durch ihn vertretenen Gruppe zur Verfügung.
  • Warten wir ab, ob dem Bundesgesundheitsminister oder dem Vizekanzler in der Zwischenzeit weitere Schikanen einfallen, mit denen die Impfung von Privatpatienten durch ihre eigenen Hausärzte behindert werden können. Wir haben in den letzten Wochen viel über Lobbyismus im deutschen Gesundheitswesen gelernt.

Impfung hin, Impfung her

  • In etwa 3 Wochen werden wir auch in unserer Praxis gegen SARS-CoV-2 impfen können, wird heute Morgen kolportiert. Was soll man glauben?
  • Angeblich habe das Bundesgesundheitsministerium Zertifikate der Landesärztekammern akzeptiert. Angeblich habe man ein Verfahren gefunden, um den Status aller Geimpften auch in Privatpraxen und bei Betriebsärzten zu erfassen.
  • Hoffnung hat man ja gern. Also, dann hoffen wir mal.

Sehr gern.

  • Bei Bundesminister Spahn herrscht Mangel an Impfstoff, aber niemals Mangel an Begründungen.
  • Sehr gerne möchte er auch Privatärzte impfen lassen. Eine zwingende Voraussetzung sei jedoch, dass es eine sichere Authentifizierung von Arztpraxen gibt, die tatsächlich Impfungen durchführen. Im Gegensatz zu Kassenärzten gäbe es bei Privatärzten doch keine einheitliche Praxisnummer über die lebenslange Arztnummer (LAN) hinaus. Die LAN existiere allerdings auch für Ärzte, die schon lange Jahre nicht mehr als Ärzte tätig sind und weise Privatärzte somit nicht als niedergelassen aus.
  • Wie haben die Apotheken das bislang nur hinbekommen?
  • Wieso klappt das alles bei den anderen Impfstoffen, nur bei Impfstoff gegen SARS-CoV-2 nicht?
  • Gestern schickte mir übrigens meine Landesärztekammer unaufgefordert ein Zertifikat. Es weist mich als niedergelassen und meinen Betrieb als eine Arztpraxis aus. Mit diesem Zertifikat könne ich mich und meine Mitarbeiterinnen beim Impfzentrum melden. Wir würden dann bevorzugt geimpft. Was alles möglich ist…

Impftermine SARS-CoV-2

Unsere ersten Schutzimpfungen mit Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 finden vermutlich am 7., am 8. und am 9.4.2021 statt. Wir werden uns möglichst bald bei Ihnen melden, um Termine zu vereinbaren. Auch in Zukunft finden Corona-Impfungen in Hausarzt-Praxisen vermutlich mittwochs, donnerstags und freitags statt.
Bitte
registrieren Sie sich weiterhin über unsere Website, wenn Sie von uns gegen CoVID-19 geimpft werden wollen.
Bitte sagen Sie bereits mit Impfzentren vereinbarte Impftermine nicht ab, wenn Sie von uns noch keinen definitiven Impftermin erhalten haben. Impfzentren werden bevorzugt beliefert.

Wir impfen bald!

Liebe Patienten,

unsere Praxis ist seit gestern offiziell mobiles Impfteam für das
Impfzentrum Wetterau. Davon unabhängig rechnen wir inzwischen mit ersten Impfstoff-Lieferungen auch über den traditionellen Apotheken-Weg. Dies dürfte in der ersten April-Woche der Fall sein.
Wir werden mehrere
Impfstoffe einsetzen. Allerdings ist Impfstoff gegen SARS-CoV-2 überall knapp.
Bitte
registrieren Sie sich jetzt über unsere Website, wenn Sie von uns gegen CoVID-19 geimpft werden wollen.
Bitte sagen Sie bereits mit Impfzentren vereinbarte Impftermine nicht ab, wenn Sie von uns noch keinen definitiven Impftermin erhalten haben. Impfzentren werden bevorzugt beliefert.

Herzliche Grüße,
Dr. Wolfgang Stock

Hessen am Ende der Medizin?

  • In Hessen entscheidet zukünftig nicht mehr ein Arzt, welchen Impfstoff gegen CoVID-19 ein Patient erhält. Ein Programmierer entscheidet per Computer nach Verfügbarkeit und Zufallsprinzip.
  • Ein verfrühter Aprilscherz? Der Hessische Rundfunk treibt Mitte März solche Scherze nicht.
  • Die scheinbar zufällig verspritzten Impfstoffe sind keinesfalls gleichwertig. Das ganze Verfahren orientiert sich nicht an individuellen Gesundheitsanforderungen und es ist völlig intransparent. Computer sind außerdem gar nicht in der Lage, Ergebnisse wirklich zufällig zu erzeugen.
  • Stellen Sie sich vor, sie gingen zum Arzt und ein Computer wählte dort zufällig und nach Verfügbarkeit völlig verschiedenartige Narkosemittel oder Chemotherapeutika für sie aus.
  • Das also passiert, wenn man Berufspolitikern erlaubt, was aus guten Gründen rechtmäßig und medizinisch nur Ärzten gestattet ist.
  • In der Pandemie ist in Hessen inzwischen der Zufall Ihr Arzt. Es gibt keine Strategie. Viele unserer Anführer wissen anscheinend gar nicht, was sie da tun.
  • Hersteller von Alu-Hüten und militante Impfgegner werden sich vergnügt die Hände reiben, wenn sie vom Hessischen Impfplan erfahren. Ich dagegen schlage die Hände zusammen. Über dem Kopf.

Herdenimmunität

Schutzimpfungen

  • Solange es keinen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gibt, wird die durch dieses Virus ausgelöste Pandemie nicht beendet sein.
  • Weil uns allen dieses Thema so sehr unter den Nägeln brennt, stellen wir heute Informationen zu Schutzimpfungen gegen SARS-CoV-2 bereit.

Grippeschutz

Für alle Patienten, die sich im letzten Jahr gegen Influenza impfen ließen, haben wir auch in diesem Jahr wieder eine Schutzimpfung gegen die Grippe reserviert. Bitte vereinbaren Sie möglichst bald einen Impftermin mit meinem Sekretariat. Der Impfstoff wird aufgrund der Nachfrage bereits knapp.